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Methode | StartDie Methode: wingwave®

Emotionen sind die Grundlage unseres täglichen Lebens.
Dabei gibt es zwei unterschiedliche Bereiche: die positiven Emotionen, die uns voran bringen, und negative Emotionen, die uns einschränken und Stress verursachen.
 
Ob Wut, Angst oder Selbstzweifel und Unsicherheit – diese negativen Emotionen können unsere sportliche Leistungsfähigkeit erheblich einschränken, wenn nicht gar blockieren. Häufig fühlen wir uns dann ausgeliefert und wissen unter Umständen selbst nicht weiter.

 

Die Auslöser im Motorsport können sehr vielfältig sein:

  • Der Unfall, der selbst erlebt wurde, und möglicherweise noch nicht vollständig verarbeitet ist.
  • Der Unfall, der anderen passierte.
  • Das fehlende Vertrauen in die Technik des Autos, nachdem man bei der letzten Veranstaltung wegen eines Defektes ausgeschieden ist.
  • Der Druck durch einen Konkurrenten während einer Veranstaltung.
  • Eine ungeliebte Strecke oder vielleicht nur eine ungeliebte Passage auf dieser Strecke.
  • Die Unsicherheit wegen wechselnder Beläge bei einer Rallye und die damit verbundene Reifenwahl.
  • Die mentale Belastung durch die Erwartungshaltung der Sponsoren, des gesamten Teams und der Zuschauer und Fans.

Trotzdem muss der Motorsportler immer 100% der Leistung abrufen können, um wirklich erfolgreich zu sein.

Mit der wingwave-Methode setze ich direkt bei diesen Stress auslösenden Belastungen an. Um die Blockaden zu lösen, nutzt wingwave schnelle Augenbewegungen, die in der Wirkung den REM-Phasen aus dem Schlaf ähneln. Im Schlaf werden die Tageseindrücke verarbeitet und dabei die meisten Blockaden gelöst. Wie der Volksmund sagt: "Schlafe eine Nacht darüber, am nächsten Tag sieht die Welt ganz anders aus."
Nur dass wir sofort daran arbeiten können und unmittelbar die positiven Ergebnisse sehen.

Doch selbst bei den Stress auslösenden Faktoren, die uns gar nicht bewusst sind, kann mit dieser Methode gearbeitet werden. Dazu wird mit dem Sportler gemeinsam ein Prozess erarbeitet, um diesen Blockaden buchstäblich auf die Spur zu kommen. Das Ziel ist auch hier, die volle sportliche Leistungsfähigkeit zu erreichen und auf kraftvolle mentale Ressourcen Zugriff zu haben.

 

Die Methode
wingwave-Coaching ist ein im Jahr 2001 von den Diplom-Psychologen Cora Besser-Siegmund und Harry Siegmund entwickeltes Kurzzeit-Coaching-Konzept mit einer sehr effektiven Kombination aus bereits bewährten psychologischen Coaching-Elementen.

Weitere Informationen über die Methode finden Sie auch unter www.wingwave.com.

wingwave ist ein geschütztes Verfahren. Es vereint:

  • bilaterale Hemisphärenstimulation, wie beispielsweise “wache” REM-Phasen aus dem EMDR, auditive oder taktile links-rechts Inputs
  • Neurolinguistisches Programmieren (NLP)
  • kinesiologischer Myostatik-/O-Ringtest (Muskeltest zur gezielten Planung von optimalen Coaching-Prozessen und zur objektiven Erfolgskontrolle)

 

Der Myostatik- oder O-Ringtest aus der Kinesiologie
"Stress zeigt sich in der Muskelreaktion eines Menschen."

Beim wingwave-coaching wird insbesondere der Myostatik-/O-Ringtest genutzt, da dieser Test durch eine wissenschaftliche Studie als besonders verlässlich bestätigt wurde. Hierbei hält der Proband Daumen und Zeigefinger kräftig zu einem Ring geformt zusammen, während der Coach versucht, diesen Ring zu öffnen.

Der kinesiologische Myostatik-Test dient der Erfassung der individuellen Muskelreaktion des Klienten im Coachingprozess. Durch die Bestimmung der Muskelreaktion kann eine Aussage darüber gemacht werden, inwiefern ein bestimmter Reiz beim Klienten Stress auslöst. Dabei kann es sich um einen äußeren Reiz (zum Beispiel der Anblick eines bestimmten Gegenstandes oder einer Person) oder auch um einen inneren Reiz (zum Beispiel ein Gedanke oder eine Vorstellung) handeln.

Der Myostatik-Test ermöglicht damit die punkt­genaue Planung von optimalen Coaching­prozessen.
Der Test dient sowohl der gezielten Themen­findung im Coaching, als auch der objektiven Erfolgskontrolle durch eine Überprüfung der Wirksamkeit der Coaching-Interventionen.

 

wingwave und Forschung
wingwave ist bereits in Studien an der Universität Hamburg, der Medizinischen Hochschule Hannover und der Sporthochschule Köln beforscht worden.

Hierbei hat sich beispielsweise gezeigt, dass bereits zwei bis drei Stunden wingwave-Coaching bei der Überwindung von Verletzungsängsten sehr nachhaltigen Erfolg haben. Ein weiteres Beispiel ist auch die Überwindung von Selbstzweifeln hin zum alten Selbstvertrauen und damit auch wieder zur alten sportlichen (und mentalen) Stärke.

Der Verein "Bahnungs­momente - moments of switch" informiert unter www.bahnungsmomente.org fortlaufend über weitere Forschungsvorhaben zu wingwave und weiteren Kurzzeit-Coaching-Verfahren.

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